Der Sustainability Report 2023 belegt: Für Enery sind Nachhaltigkeit, Biodiversität und die Energiewende keine PR- oder Marketings-Gags – neben der Entwicklung und dem Betrieb von Grünstrom-Systemen liegt Enerys Fokus auf dem Engagement für Klimaschutz, dem Erhalt natürlicher Ökosysteme und dem Ausbau der Vielfalt in allen Bereichen des Unternehmens.
Wir leben in einer Zeit der Veränderung. Der Klimawandel, der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, die Nachwehen der Corona-Pandemie. All das sorgt für ein weltweites Umdenken, was unseren Verbrauch, die vorhandenen Ressourcen, was Energienutzung und -produktion betrifft. Der Strommarkt ist mit großen Herausforderungen konfrontiert; Volatilität und regulatorische Eingriffe schaffen schwierige Bedingungen für Herstellung, Lieferung und Handel. Trotz all dieser Widrigkeiten hat sich Enery in den letzten Monaten und Jahren behaupten können, Belastbarkeit und Agilität bewiesen. Mehr noch: Enery kann sogar ein stetiges Wachstum verzeichnen.
Sicherheit und Qualität
Dies alles spiegelt der Sustainability Report 2023 wider, den Enery jüngst stolz präsentieren konnte. Dass das Motto „Gemeinsam wachsen“ keinen leeren Stehsatz darstellt, belegen die gesammelten Zahlen, Daten und Fakten – wobei die erfolgreichen Geschäftsabschlüsse und Projektumsetzungen nur einen Teil des Erfolges ausmachen.
Enery betreibt 2024 60 Grünstrom-Kraftwerke in sechs Ländern mit einer Gesamtproduktion von 450 Gigawattstunden; insgesamt werden damit mehr als 176.000 Tonnen CO₂ eingespart. Allein 2023 wurde das Portfolio um 13 Prozent erweitert. Mehr als 200 Menschen sind international für Enery tätig. Dabei stellt die Zero Harm Culture des Unternehmens, die auf Sicherheit und Qualität am Arbeitsplatz achtet, einen Eckpfeiler dar. Die daraus resultierenden Fakten sprechen für sich. Im vergangenen Jahr wurde kein einziger LTI (Lost Time Incident) verzeichnet. Und das in einem Bereich mit hoher Komplexität und intensiver Bautätigkeit.
Enery-Gründer Lukas Nemec und Richard König (v.l.)
„Wertvollste Ressource“
„Die Menschen im Unternehmen sind und bleiben unsere wertvollste Ressource. Auf ein diverses, faires Umfeld für eine motivierte Belegschaft legen wir größten Wert“, so Enerys CEO Richard König und COO Lukas Nemec im Sustainability Report. „Wir geben Menschen mit der richtigen Einstellung, Engagement und Verständnis für unsere Unternehmenskultur den Vorzug. Wir investieren in ihre Entwicklung und Weiterbildung.“ König und Nemec, die Enery 2019 gegründet hatten, zeigen sich stolz darauf, mittlerweile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 28 Nationen zu beschäftigen.
Enerys positiver Impact auf die Regionen, in denen man tätig ist, war und ist enorm. Das Jahr 2023 konnte das Unternehmen, wie im Sustainability Report nachzulesen ist, mit 20 ESG-Initiativen mit einem Gesamtwert von 450.000 Euro abschließen. Die Unterstützung für langfristige Initiativen, wie das Kinderhilfsprojekt Omama in der Slowakei oder das bulgarische Bildungsprojekt ELA, hat Enery ausgebaut. Ebenfalls erhöhen konnte man die Investitionen in kommunale Dekarbonisierung sowie in Arten- und Lebensraumschutz, mit denen Enery proaktiv ökosystembasierte Klimaanpassungsmaßnahmen unterstützt. Zudem ist man Partner von Initiativen wie Free Miorita in Rumänien, die Licht in Haushalte ohne Netzzugang bringt, oder die österreichische Nico Langmann Foundation, deren Ziel ist es, Sport für Kinder mit eingeschränkter Mobilität integrativ zu gestalten.
„Wir sind stolz auf das, was wir in Enerys ersten Jahren geschafft haben“, so Richard König und Lukas Nemec. „Wir wissen, dass die nächsten Jahre ihre Herausforderungen mit sich bringen. Aber wir sind optimistisch, unsere ehrgeizigen Ziele erreichen zu können, indem wir mit nachhaltigen Projekten die Energiewende weiter vorantreiben.“