Um in volatilen Zeiten wie diesen ökonomische Planungssicherheit für Unternehmen zu garantieren, bietet die Enery Industry Partnership langfristige und kostengünstige Lösungen, die es Betrieben ermöglichen, auch in Zukunft kompetitiv und erfolgreich zu wirtschaften.
Die Notwendigkeit der Energiewende wird in diesen Tagen so deutlich wie nie. Eine volatile Weltlage, durchwachsene Wirtschaftsergebnisse sowie die Teuerung auf vielen Ebenen lassen immer mehr europäische Unternehmen umdenken. Sie fokussieren sich verstärkt darauf, mit dem Umstieg auf Erneuerbare Energien nicht nur die Vorgaben zur Erreichung der Klimaziele zu erfüllen. Vielmehr wird immer mehr deutlich: Ökonomische Planbarkeit und künftiger wirtschaftlicher Erfolg ist ausschließlich mit planbaren Energiekosten und sicherer Stromlieferung möglich. Dafür sind innovative Lösungen gefragter denn je. Lösungen, die Enery mit der EIP, der Enery Industry Partnership, bietet.
Unabhängig, flexibel, kundenorientiert
„Als unabhängiges, agiles und kundenorientiertes Energieunternehmen mit starker Präsenz in Zentral- und Osteuropa geht Enery damit langfristige Partnerschaften ein, die auf einer echten Beziehung zwischen Anbieter und Kunden basiert“, erklärt Cristian Codrea, Head of Enery Industry Partnership. Im Gegensatz zu traditionellen Versorgern sei man in der Lage, die notwendigen maßgeschneiderten Lösungen zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten zu können. „Wir sind ein One-Stop-Shop für Industriekunden mit Standorten in Mittel- und Osteuropa, der flexibel und individuell agieren kann“, so Cristian Codrea.
„Unser Portfolio umfasst On-&-Near-Site-Contracts, Power Purchase Agreements (PPAs) sowie Batteriespeichersysteme (BESS). Gerade in Zeiten wie diesen, in denen beispielsweise die Netzentgelte für heimische Industriekunden durchschnittlich um 19 Prozent gestiegen sind und die Elektrizitätsabgabe von 0,1 Cent pro Kilowattstunde (Ct/kWh) auf 1,5 Ct/kWh angehoben wurde, machen Anlagen hinter dem Zähler – beziehungsweise mit Direktleitung – mehr Sinn denn je.“ Enery könne einen fixen, nicht indexierten Strompreis für die nächsten 20 Jahre bieten, so Codrea: „Inklusive der Einsparungen, was die Netzgebühren betrifft, ergibt das eine gewaltige Summe.“
Enery bietet allerding mehr als Photovoltaik-Anlagen behind the meter an. „Aufgrund unserer Solarparks in CEE-Ländern wie Rumänien oder Bulgarien, wo die Stromentstehungskosten deutlich niedriger sind als in Österreich, können wir günstigen grünen Strom via PPAs liefern. Außerdem sind wir in der Lage, PPAs mit kürzeren Laufzeiten anzubieten.“

Cristian Codrea, Head of Enery Industry Partnership (EIP)
„Null Risiko“ für EIP-Kunden
Das Angebot der EIP umfasst darüber hinaus auch Batteriespeicherlösungen hinter dem Zählpunkt für Industrie- und Gewerbekunden. Wie bei Enerys Grünstrom-Anlagen werden auch diese selbst entwickelt, finanziert, installiert und bewirtschaftet. Cristian Codrea: „Der Kunde stellt seinen Netzanschluss, eventuelle freie Netzkapazitäten und den Stellplatz zur Verfügung, den Rest macht Enery. Mit der Bewirtschaftung auf den Strom- und den Regelreservemärkten werden schließlich Erlöse erzielt, die sich der Kunde und Enery teilen. Kurz: Eine klassische Win-win-Situation.“ Weitere für den Kunden vorteilhafte Bewirtschaftungsformen wie Peak Shaving und Load Shifting können ebenfalls realisiert werden. „Und das alles mit null Risiko oder Finanzierungsbedarf seitens des Kunden, er stellt uns nur die Fläche und eventuelle freie Netzkapazität zu Verfügung.“
Ein einfaches Rechenbeispiel erklärt die Vorteile der Enery Industry Partnership besonders eindrücklich: „Mit einer 1-Megawattpeak-Anlage, die jährlich 1.000 Megawattstunden Strom produziert, können Industriekunden bei aktuellen Netzkosten – inklusive E-Abgabe – von durchschnittlich 30 Euro über die gesamte Vertragslaufzeit von 20 Jahren gesehen insgesamt mehr als einer halben Million Euro einsparen“, so Cristian Codrea. Und er ergänzt: „Was sie außerdem bekommen: Autarkie und Planungssicherheit.“