Enery investiert in 36 Solarkraftwerke in der Tschechischen Republik

Vor zwei Monaten verkündete Enery eine signifikante Kapitalerhöhung. Jetzt erwarb das in Wien ansässige Unternehmen eines der größten Solarportfolios in Osteuropa.
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Enery eilt mit Riesenschritten Richtung Solarzukunft! Erst vor einem Jahr kaufte man Bulgariens größten Solarpark. Vor zwei Monaten gab das Team rund um die Gründer Richard König und Lukas Nemec eine signifikante Kapitalerhöhung bekannt. Jetzt erwarb Enery sämtliche Photovoltaikanlagen des tschechischen Portfolios „Energy 21“, das sich bis dato im Besitz des China Central and Eastern Europe Investment Co-Operation Funds befand.

Größtes Portfolio in privater Hand

„Energy 21“ ist das drittgrößte in Betrieb befindliche PV-Portfolio in der Tschechischen Republik und besteht aus 36 PV-Kraftwerken mit einer installierten Gesamtleistung von 71 Megawatt (MW). Die Kraftwerke befinden sich in den Regionen Mähren und Böhmen, die von der günstigsten Sonneneinstrahlung des Landes profitieren. Das Portfolio wird in die bereits bestehende 21-MW-Plattform von Enery in der Tschechischen Republik integriert.

Energy 21 ist der nächste Meilenstein

Die Akquisition von „Energy 21“ ist der nächste Meilenstein in der erst zweijährigen Unternehmensgeschichte der Enery Development GmbH. Mit nun 45 in Betrieb befindlichen Anlagen macht sie das österreichische Unternehmen nun auch zum größten Eigentümer von Freiflächen-Photovoltaikanlagen in Österreich und Osteuropa.

Richard König und Lukas Nemec, Geschäftsführer der Enery Development GmbH:

„Wir hätten uns bei der Gründung vor 21 Monaten nicht erträumen können, dass wir heute Eigentümer von 45 Solarparks und einer sehr attraktiven Development Pipeline in Österreich und vielen Ländern Osteuropas sein werden. Unser junges dynamisches Team und unsere Mitgesellschafter*innen haben uns ein schnelles und qualitativ sehr hochwertiges Wachstum ermöglicht. Neben dem Wachstum haben wir es auch geschafft, unsere Projekte in puncto Nachhaltigkeit mit Bienenwiesen, elektrischem Fuhrpark, Sozialprojekten in den Gemeinden und 60 neuen Arbeitsplätzen auch nachhaltiger und regionaler aufzustellen, und wir werden diesen Weg als ‚purpose-driven company‘ auch in Zukunft konsequent weitergehen.“

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